Unternehmen

Warum wir das bauen.

Europa hat die Leute, das Recht und die Rechenzentren für gute Arbeitssoftware. Wir bauen sie: sechzehn Werkzeuge, die zusammengehören, mit einem Vertrag, jedem Dienstleister mit Namen und Servern in Deutschland.

Wer Compliance mit schlechter Software erkauft, verliert die Nutzer an Schatten-IT.

Der Maßstab: Software, die man nicht erklären muss. Entwickelt in Frankfurt. Betrieben in Deutschland.

Produktprinzipien

Fünf Regeln, an denen wir uns messen lassen.

01

Erst der Browser, dann alles andere.

Jedes Produkt läuft vollständig im Browser und als PWA. Native Apps nur dort, wo ein Produkt sie wirklich braucht. Track und Chat auf dem Handy, Meet für Raumsysteme.

02

Null Erklärungsbedarf.

Ein Gast tritt einem Meeting ohne Konto bei. Eine Aufgabe legt man in drei Sekunden an. Wenn ein Feature eine Schulung braucht, ist es falsch gebaut.

03

Bekannte Muster, keine Umschulung.

Wir erfinden keine neuen Interaktionsmuster, wo Menschen längst gelernte Abläufe haben. Der Unterschied kommt aus Suite-Verbindungen, Compliance und deutscher Realität.

04

Deutsche Realität eingebaut.

Bundesland-Feiertage, Arbeitszeitgesetz, Aufbewahrungsfristen, Mitbestimmung, Lohnbüro-Exporte. Das sind keine Sonderwünsche, das ist der Markt.

05

Jedes Produkt allein lebensfähig.

Man muss nur ein Produkt buchen können. Die Suite überzeugt durch Sog, nicht durch Zwang.

Reihenfolge

Ein Held pro Welle.

Sechzehn Produkte sind nicht gleichzeitig baubar und müssen es auch nicht sein. Jede Welle muss allein verkaufbar sein. Das ist eine Reihenfolge der Produkte, kein Abstrich am Funktionsumfang.

Welle 0

Fundament

Konto, Organisation, Rollen, Verzeichnis, Kalender, Dateien, Editor, Benachrichtigungen, Admin, Abrechnung

Alles danach hängt davon ab.

Welle 1

Meet, Chat, Notes, Recap

Das Meeting-Tool, das das Protokoll schreibt.

Meet ist das schnellste Einstiegsprodukt. Gäste ohne Konto verbreiten es von selbst. Recap ist der Grund zu zahlen.

Welle 2

Flow, Track, Board

Planen, buchen, abrechnen, und die Zeiterfassungspflicht ist erledigt.

Flow und Track teilen sich Datenmodell und Käufer. Board erweitert das Team-Angebot um Kreation.

Welle 3

HR, Assist

Die Personalakte, die weiß, wer wann arbeitet.

HR braucht Verzeichnis, Kalender und Track als Datenlieferanten. Assist braucht genug Produkte, um nützlich zu sein.

Welle 4

Sheets, Enterprise-Ausbau

Der Analyst, der die ganze Firma kennt.

Braucht die Daten aller vorherigen Wellen; parallel Nachweise und On-Prem für regulierte Kunden.

Offen gesagt

Was schiefgehen kann.

Ein junges Unternehmen, das seine Risiken verschweigt, wird unglaubwürdig, sobald eines davon eintritt. Also stehen sie hier.

Breite gegen Tiefe

Das größte Risiko ist nicht der Wettbewerb, sondern sechzehn halbfertige Produkte. Gegenmittel: Wellen strikt einhalten, jedes Produkt erst fertig bauen, bevor das nächste startet.

Der Markenname

Die Nutzung des EU-Emblems ist reguliert, und Marken, die offizielle EU-Nähe suggerieren, werden regelmäßig angegriffen. Der abstrahierte Zwölf-Punkte-Ring ist bewusst nicht das Emblem, das Risiko sitzt trotzdem im Namen. Wird markenrechtlich geprüft.

KI-Hosting

Recap, Assist und Sheets brauchen Sprachmodelle. Eigene GPU-Kapazität haben wir nicht. Alle Modelle kommen von Mistral AI in Frankreich, direkt angebunden: Recap transkribiert mit Voxtral und fasst mit Mistral zusammen. Anbieter außerhalb der EU nutzen wir für KI nicht.

Umzug

Kunden kommen nur, wenn sie ihre Daten mitnehmen können. Deshalb sind die Importer Produkt und nicht Nebensache. Gebaut sind sie noch nicht, sie sind in Vorbereitung.

Frankfurt

Entwickelt in

Hetzner

Server in Deutschland

Offen

Subunternehmer mit Land, auch USA

Wir suchen Leute, die das ernst meinen.

Offene Stellen in Entwicklung, Design und Vertrieb.