Für wen

Die Agentur, die Kundendaten hält wie eigene.

Montagmorgens startet das Team den Kickoff in EU Meet, der Briefing-Workshop läuft auf dem EU Board, und die Zeitbuchung auf den Kundenauftrag beginnt mit einem Klick. Am Freitag sieht die Geschäftsführerin, welches Projekt auf Budget läuft, ohne Export, ohne Pivot-Tabelle.

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AV-Verträge für Kunden aus regulierten Branchen

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manuelle Schritte zwischen Zeiterfassung und Abrechnung

EU

Serverstandort für alle Kundenprojektdaten

Der Alltag heute

Was gerade weh tut.

Agenturen verarbeiten täglich Kundendaten: Briefings, Marktforschung, unveröffentlichte Kampagnenmaterialien. Für jeden Kunden, dessen Daten in einem US-Dienst landen, braucht es eine Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO, die der Kunde unterzeichnen muss, und in der der US-Anbieter als Unterauftragnehmer erscheint. Das schreckt Kunden aus regulierten Branchen ab. Zeiterfassung auf Projekte läuft oft in separaten Tools, die nicht mit dem Aufgabenmanagement verbunden sind, der Abgleich kostet Zeit, die verrechenbar wäre.

Konkret

Vier Abläufe aus Ihrem Tag.

  1. 01

    Strategie-Workshop mit dem Kunden

    Der Kunde betritt EU Board per Link, ohne Account, ohne App. Das Team arbeitet gemeinsam auf der Leinwand: Clustern, Priorisieren, erste Konzeptskizzen. Am Ende des Workshops exportiert die Projektleiterin die relevanten Frames als Präsentation direkt aus EU Board. Das Protokoll erstellt EU Recap aus dem parallel laufenden Audio.

  2. 02

    Kampagne abrechnen

    Am Monatsende öffnet die Agenturleiterin EU Track und filtert auf den Kunden. Alle Stunden sind nach Mitarbeitenden und Tätigkeit aufgeschlüsselt, die unbegonnenen Aufgaben aus EU Flow sind als nicht verrechenbar markiert. Der Export geht als CSV direkt an die Buchhaltungssoftware.

  3. 03

    Onboarding eines Freelancers

    Ein externer Texter wird für zwei Wochen eingebunden. Er bekommt Zugang nur zu dem EU Notes-Bereich und dem EU Flow-Projekt des Kunden, für den er arbeitet, sonst nichts. Nach Ende des Auftrags werden seine Rechte entzogen, die Zeiterfassung bleibt im System.

  4. 04

    Auftragsverarbeitung für den Kunden

    Ein neuer Kunde aus dem Gesundheitssektor fragt nach dem AV-Vertrag der genutzten Tools. Die Agentur schickt einen einzigen AV-Vertrag mit EU Suite als Auftragsverarbeiter, und benennt alle Subunternehmer mit Land, auch die in den USA. Das Gespräch über Datenschutz endet in fünf Minuten statt in zwei Wochen.

EU Board: Workshop-Leinwand: Rahmen werden Folien, links die Folienleiste.EU Board: Workshop-Leinwand: Rahmen werden Folien, links die Folienleiste.
EU Board, Zusammenarbeit & Moderation: Ansicht der Anwendung mit BeispieldatenEU Board, Zusammenarbeit & Moderation: Ansicht der Anwendung mit Beispieldaten

Rechtslage

Rechtlicher Rahmen für Agenturen

  • Agenturen verarbeiten in der Regel Kundendaten im Auftrag und werden damit selbst zum Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO, jeder genutzte Dienst wird zum Unterauftragnehmer, der im AV-Vertrag benannt sein muss.
  • Das Arbeitszeitgesetz verpflichtet Arbeitgeber nach dem EuGH-Urteil von 2019 zur lückenlosen Erfassung der Arbeitszeit. EU Track erfüllt diese Pflicht für festangestellte Mitarbeitende.
  • Das Urheberrecht an Arbeitsergebnissen (§ 43 UrhG) liegt beim Arbeitgeber, wenn die Werke in Erfüllung des Arbeitsvertrags entstehen; dies gilt auch für KI-gestützte Ergebnisse, soweit diese als Werkzeug eingesetzt werden und die kreative Leistung beim Menschen liegt.
  • Kundendaten in US-Diensten erfordern Standardvertragsklauseln und eine Transferfolgenabschätzung nach Art. 46 DSGVO. Bei EU Suite entfällt das für Produktdaten: Sie liegen in Deutschland, Transkription und KI laufen bei Mistral AI in Frankreich.
  • Wenn Agenturen mit personenbezogenen Daten von Endkunden ihrer Auftraggeber arbeiten (z. B. CRM-Daten für Kampagnen), gelten die Weisungen des Auftraggebers. EU Suite unterstützt granulare Zugriffsrechte und Löschkonzepte.

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